DDR-Witze!

 
 

"Entschuldigung, Kollegen, ist das die Sitzung, die um 14.00 Uhr stattfinden sollte?" "Nein, das ist die Sitzung von 8:30 Uhr!" "Na wie spät ist es denn jetzt?" "16:00 Uhr, Kollege!..."


Stasi-Beamter auf der Straße: "Wie beurteilen Sie die politische Lage?" Passant: "ich denke..." Stasi-Beamter: "Das genügt - Sie sind verhaftet!"


"Ist das richtig?" fragte der Klempner, "in dieser Wohnung soll ein Rohrbruch sein?" "Bei uns ist alles in Ordnung!" antwortete die Hausfrau.
"Merkwürdig! Wohnen denn hier nicht Kunzes?"
"Kunzes? Die sind doch schon vor einem halben Jahr umgezogen!"
"War ja wiedermal klar! Erst bestellen sie die Handwerker, und dann ziehen sie Hals über Kopf aus!..."


"Wie beurteilen Sie die neue Erzählung von Dieter Freitag?" fragte der Minister. "Ich würde sagen, eine gute Erzählung", meinte der Kritiker. Der Minister schüttelte den Kopf. "Das heißt, in mancher Beziehung gut."
Der Minister schüttelte den Kopf.
"In mancher Beziehung gut, das heißt für Reaktionäre gut, die ziehen solche Art Scherze vor."
Der Minister schüttelte den Kopf.
"Viel eher für die Radikalen, ich habe mich vorhin versprochen." Der Minister schüttelte den Kopf. "Man darf sie dabei aber auch nicht im ganzen verdammen."
Der Minister schüttelte den Kopf und sagte:
"Schrecklich unbequem, dieser Kragen..."


Der Horst aus Leipzig hat einen Bruder im Westen und schickt ihm ein Telegramm: "Lieber Harald, Handgranaten und Sturmgewehre gut angekommen!" Drei Wochen später schickt er ein zweites Telegramm:
"Lieber Harald, Du kannst die Blumensamen schicken, die Stasi hat meinen Garten umgegraben!"


Ein Mann kommt zu einer Autobahntankstelle und sagt: "Ich hätte gern 2 Scheibenwischblätter für meinen Trabi." Darauf schaut sich der Tankwart den Trabbi an und meint:"Das ist ein fairer Tausch..."


Was war die Aufnahmeprüfung der Stasi? Aus 3 m Entfernung an eine Glaswand springen und mit dem Ohr festsaugen...


Frau im Kaufhaus: "Junger Mann, verkaufen sie hier gar keine Gardinen?" Junger Mann: "Keine Gardinen gibt's im zweiten Stock!"


Forschungserfolg in der DDR. Ein Metallbetrieb hatte einen Draht entwickelt, der so dünn war, daß keines der in der DDR bekannten Meßgeräte die Dicke bestimmen konnte. Eine Probe wurde eingetütet und nach Japan geschickt, zum Bestimmen der Dicke. Leider hatte jemand vergessen den Brief mit der Beschreibung beizulegen, was die Japaner mit dem Draht machen sollten. Nach drei Monaten kommt das Paket zurück. Die ganze Führungsriege der SED ist erschienen und der Kombinatsleiter öffnet das Paket: "Leider wußten wir nicht was wir mit der Probe machen sollten, also haben wir ein Außen- und Innengewinde reingeschnitten..."


Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED-Herrschaft: Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der Dorf-Parteisekretär heraus. Hämisch grinsend sagt der: "Wegen Paul brauchst Du Dich nicht zu bemühen, der ist gerade in die Partei eingetreten."
Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch in Paul's Sterbezimmer.
"Paul, wie konntest Du das tun? Wenige Minuten, bevor Du vor des Herren Thron trittst, verläßt Du unsere Herde!?" Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein hintergründiges Lächeln: "Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer, wenn schon einer sterben muß, dann soll es wenigstens jemand von den Halunken sein!..."


Bush, Gorbatschow und Egon Krenz haben vom ewigen Streit die Nase voll und beschließen, sich 50 Jahre einzufrieren zu lassen.
Nach ca. 50 Jahren werden sie aufgetaut, und jeder besorgt sich eine Zeitung seines Landes. Bush liest die erste Seite und fällt tot um. Darauf stand:
"General Motors gewinnt sozialistischen Wettbewerb."
Gorbatschow geht es nach dem Lesen der ersten Seite ebenso. Schlagzeile:
"Erneute Streitigkeiten an der polnisch-chinesischen Grenze."
Krenz liest und stirbt unter Krämpfen - Schlagzeile:
"Wir gratulieren unserem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker zum 130. Geburtstag!"


Erich auf dem Alex, sieht eine Riesenschlange von Leuten und denkt sich 'Stellst dich mal an und schaust, was es gibt.'
Nach einer kleinen Weile dreht sich der vor ihm stehende um, stutzt kurz und geht. Nach 5 Minuten mit dem nächsten Vordermann das gleiche: er dreht sich um, sieht Erich an, überlegt kurz und geht. So geht das eine Weile und Erich fragt den Nächsten, als der sich umdreht und gerade gehen will
"Sag mal, wonach steht ihr hier eigentlich an?"
"Eigentlich stehen wir nach Ausreiseanträgen an, aber wenn du auch einen willst, brauchen wir ja keinen."


Es war in der alten DDR...
Familie Huber hat einen Papagei, der immer
"Die Saukommunisten! Die proletarischen Schweine! Nieder mit der SED!" krächzt.
Eines Tages kommt eine SED-Lokalgröße die Wohnung der Familie besuchen. Die Hausfrau putzt die Wohnung blitzblank, aber was tut man mit dem Papagei. Der landet im Tiefkühler. Der SED-Mann kommt, begutachtet die Wohnung, lobt die Familie und geht. 3 Stunden danach denkt die Hausfrau an den Papagei, nimmt ih aus den dem Tiefkühler. Da krächzt er nur noch
"Liebe Kommunisten! Nieder mit dem Kapitalismus!" und die Hausfrau fragt ihn, weshalb er sich so geändert hat.
"3 Stunden Sibirien sind genug!"


Treffen sich drei Hunde aus der glorreichen Sowjetunion, der tapferen Volksrepublik Polen und, na ja, aus der DDR. Sofort fängt der Sowjethund an zu schwärmen:
"Also bei uns läuft jetzt alles nur noch bestens, noch bestenser als je zuvor, Briderchen. Seit diesem Gorbatschow, also ich sag nur, Perestroika, Glasnost und so, alles gut, da springt auf das ganze Volk der Iskra, wie sagt man Funke iber. Auch fir uns einfache Hunde. Wir brauchen nur noch bellen, schon kriegen wir ein Stick Fleisch."
Der polnische Hund kriegt große Augen:
"Bittescheen, was ist 'Fleisch'?"
Der DDR-Hund dreht sich links um, schaut, schaut nach rechts, noch einmal nach links und flüstert:
"Bitte, was ist 'Bellen'?"


Sitzen drei Gefangene in Bautzen.
1. Gefangener:
"Warum sitzt Du hier?"
2. Gefangener:
"Ich kam immer 5 Minuten zu früh. Da hat man mich wegen Spionage verurteilt."
2. Gefangener:
"Und warum sitzt Du?"
1. Gefangener:
Ich kam immer 5 Minuten zu spät. Da hat man mich wegen Sabotage verurteilt."
1. Gefangener wendet sich an den 3. Gefangenen:
"Und nun mußt Du uns sagen, warum Du sitzt?"
3. Gefangener:
"Ich kam immer pünktlich. Da sind sie darauf gekommen, daß ich eine West-Uhr hatte."


ROBOTRON:
"Unsere Lösung - Ihr Problem!"
Rechnen Sie mit dem Schlimmsten - Rechnen Sie mit robotron!
Unsere Mikroelektronik ist einfach nicht kleinzukriegen!
Unsere Mikroelektronik ist die Größte!


Woran merkt man, daß die Stasi Robotron-Wanzen bei einem einsetzt? Man hat einen neuen Schrank im Zimmer und ein Trafohäuschen vor der Tür.


Warum hatten die ostdeutschen Politiker immer so ein breites Kreuz?
...Herzschrittmacher von Robotron.


Was passiert wenn die Sahara sozialistisch wird?
Die ersten zehn Jahre passiert gar nichts, aber dann wird der Sand allmählich knapp.


Warum gibt es in der DDR keine staatliche Familienplanung?
Die Produktionsmittel liegen in privater Hand.


Was sind die vier größten Hauptschwierigkeiten beim Aufbau des Sozialismus?
Frühling, Sommer, Herbst und Winter.


Können Sie mir den Kapitalismus erklären?
Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.
Und wie ist es im Sozialismus?
Da ist es genau umgekehrt.


Können Sie die geographischen Besonderheiten der DDR erläutern?
Ein Flachland mit Engpässen.


Welche Systeme sind miteinander unvereinbar?
Das sozialistische System und das Nervensystem.


Wie heißt die DDR Freundschaftsstadt von Tschernobyl?
Strahlsund.


Was wäre passiert, wenn man statt Kennedy Ulbricht erschossen hätte?
Schwer zu sagen, aber Onassis hätte die Witwe bestimmt nicht geheiratet.


Unterhalten sich zwei Gefängnisinsassen. Fragt der eine: "Weshalb bist Du hier?"
"Ich bin Fahrradhändler und habe Erich Honecker den Rücktritt angeboten. Und was hast Du angestellt?"
"Ich habe Erich Honecker durch ein Fernrohr beobachtet."
"Da ist doch aber nichts schlimmes dabei!"
Sagt der andere:
"Ja, schon, aber bei mir hing da noch ein Gewehr unten dran..."


Warum war es dem DDR-Bürger strengstens verboten, zusammen mit dem Bürgern aus der BRD Alkohol zu trinken? Weil sonst beide die gleiche Fahne gehabt hätten!...


Alle kennen die 7 Weltwunder, aber die 7 Wunder der DDR sind weniger bekannt:
Wunder 1: In der DDR gab es keine Arbeitslosigkeit!
Wunder 2: Obwohl keiner arbeitslos war, hat nur die Hälfte gearbeitet.
Wunder 3: Obwohl nur die Hälfte gearbeitet hat, wurde das Plan-Soll immer erfüllt.
Wunder 4: Obwohl das Plan-Soll immer erfüllt wurde, gab es nichts zu kaufen.
Wunder 5: Obwohl es nichts zu kaufen gab, waren alle glücklich und zufrieden.
Wunder 6: Obwohl alle zufrieden und glücklich waren, gab es regelmäßig Demonstrationen.
Wunder 7: Obwohl regelmäßig demonstriert wurde, wurde immer mit 99,9% die alte Regierung wieder gewählt.


Anfangs der sechziger Jahre: Der Hammerwerfer aus der DDR wirft Weltrekord. Auf die Frage, was denn seine nächsten Pläne seien, antwortet er: "Jetzt kommt die Sichel dran..."


Zwei in der Kneipe unterhalten sich. Meint der eine:
"Pass auf, ich kenn nen Witz. Geht Honecker mit nem Seil in den Wald..."
Der andere:
"Und weiter?"
"Darf ich nicht erzählen, fängt aber gut an, oder?"


Zwei ehemalige Direktoren begegnen sich in einer Gefängniszelle.
"Wo warst Du Direktor?"
"Ich war Zirkusdirektor!"
"Und warum bist Du hier?"
"Ich habe im vergangenen Oktober ein Transparent am Zirkus anbringen lassen."
"Und was stand drauf?"
"35 Jahre DDR - 35 Jahre volkseigener Zirkus! Und Du?"
"Ich war Direktor einer Textilfabrik und hab' auch ein Transparent anbringen lassen."
"Und was stand drauf?" "Jeder zweite Genosse ein Spinner!"


Honecker will bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür. Ein kleines Mädchen öffnet: "Wer bist Du denn, Onkel?"
"Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es Euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung..."
"Mami, Mami, komm' mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"


Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben, es ist der Erich, der will nach drüben.
Er hält das Westgeld wohl in dem Arm. Er hält es sicher, er hält es warm.
Er erreicht die Grenze mit Mühe und Not, tritt auf' ne Miene und - bums - war er tot.


Zeitungsmeldung im ND (Neues Deutschland):
"Letzte Nacht frecher Einbruch im Innenministerium!"
Honecker ruft seinen Polizeichef an: "Wurde etwas Wichtiges gestohlen?"
"Halb so wild. Nur die Wahlergebnisse für die nächsten 30 Jahre..."


Die Stasi verhört einen Kirchgänger: "Gibst Du zu, dass Du gerade in der Kirche warst?" "Ja."
"Gibst Du auch zu, dass Du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküßt hast?"
"Ja."
"Würdest Du auch die Füße unseres Genossen Honecker küssen?"
"Sicher, wenn er dort hängen würde..."


Lenin ist gestorben. Treffen sich Gott und Teufel und beraten nun, wer ihn aufnehmen soll. Keiner will Lenin richtig haben. Nach längererem Diskutieren einigen sich die beiden, dass Lenin bei jedem eine einjährige Probezeit zu bestehen hat, bevor sie sich entscheiden.
Zuerst nimmt der Teufel Lenin zu sich. Nach genau einem Jahr treffen sich Teufel und Gott wieder an der selben Stelle. Gott fragt nun den Teufel: "*Stöhn!* Er hat alle kleinen Teufelchen zu jungen Pionieren gemacht."
Gott und der Teufel trennen sich nun wieder für ein halbes Jahr. Und Lenin kommt zur Probezeit in den Himmel.
Als das Jahr vorbei ist, erscheint der Teufel wieder an der vereinbarten Stelle.
Aber kein Gott ist da. Der Teufel wartet und wartet. Nach ein paar Tagen wird ihm das aber zu lange und er fängt an Gott zu suchen.
Irgendwann trifft er diesen auch, wie dieser gedankenversunken auf ein Blatt Papier starrt und etwas vor sich hinmurmelt. Der Teufel sieht dem eine Weile zu und fragt schließlich ganz ungeduldig: "Na erzähl schon, wie ist es mit Lenin gelaufen?"
Darauf Gott: "Psst, sei still, ich muss mich auf unseren ersten Parteitag vorbereiten..."


Ein Trabi bleibt auf einer 6-spurigen New Yorker Kreuzung stehen. Der Fahrer steigt aus und schaut in den Motorraum.
Plötzlich schalten sich rundum Lautsprecher ein: "Der Mann mit dem Rucksack bitte sofort die Kreuzung verlassen!"


Was ist passiert, wenn der Trabi bei Grün noch an der Ampel steht? Der Mercedes hinter ihm hat die Lüftung eingeschaltet...


Kennen Sie schon den Trabi 16 V? Vier Ventile an jedem Reifen!


Warum konnten sich Sex-Shops in der DDR bisher nicht durchsetzen? Weil Trabi fahren besser wirkt als jeder Vibrator...


Wieviel Arbeiter benötigt man um einen Trabi zu bauen? Zwei, einer faltet denTrabi und einer klebt ihn.


"Lieber Gott, mach ihn krumm, dass ich aus dem Trabi kumm!"

Trabi and me taken almost eight years ago.

Ein Ami, ein Russe und ein DDR-Bürger fliegen um die Welt. Über der SU erzählt der Russe. Die SU ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 Rubel. 200 braucht er zum Leben und 800 für Wodka.
Über der USA erzählt der Ami. Die USA ist ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 $. 700 $ braucht er zum Leben. Die weissen Punkte da unten sind die Wochenendhäuser.
Über der DDR erzählt der Deutsche. Die DDR ein schönes Land. Der Arbeiter verdient 1000 M. 1000 braucht er zum Leben. Die weissen Häuser da unten sind die Wochenendhäuser.
Fragen die beiden anderen: "Wovon erbaut ihr denn die?" Darauf der Deutsche: "Ja, das möcht' ich ooch ma wiss'n."


Erich Honecker und Willi Stoph wollen inkognito in den Westen fahren. Da sie das nicht so einfach können, verkleiden sie sich als Anstreicher und steigen in den Zug Richtung BRD. Im Abteil erkennt sie sofort ein altes Mütterchen und sagt: "Du bist doch der Honecker und Du der Stoph!"
Irritiert ziehen sich die beiden auf die Toilette zurück und legen ihre Verkleidung ab. Nach ein paar Tagen versuchen sie es als Schornsteinfeger verkleidet noch einmal. Wieder sitzt ein altes Mütterchen im Abteil und erkennt sie auch diesmal wieder. Ganz verunsichert fragen Stoph und Honecker: "Wie hast Du das denn heraus bekommen?"
"Na, ganz einfach", sagt das Mütterchen, "ich bin doch der Volkskammerpräsident Sindermann".


Kann man im SED-Parteiorgan "Neues Deutschland" einen Elefanten einwickeln? Ja, wenn die Rede von Honecker abgedruckt ist.


Warum hat die DDR Karl May rehabilitiert?
Durch Old Shatterhand soll die Bevölkerung lernen, die roten Brüder in der UdSSR zu lieben...


Hermann Axen, Honeckers engster Mitarbeiter, besucht eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft. Die Presseleute haben ein paar Fotos gemacht, die Axen inmitten einer Herde Schweine zeigen. Nunmehr entsteht in der Redaktion des "Neuen Deutschland" ein Streit über den Text der Bildunterschrift. Der erste Redakteur schlägt vor:
"Axen unter Schweinen". Der zweite Redakteur: "Das geht nicht. Besser ist: Axen inmitten von Schweinen."
Darauf der dritte Redakteur: "Um Gottes willen, das gibt Probleme mit der Zensur. Ich schlage vor: Vierter von link - HERMANN AXEN."


Ein Betrunkener spricht in einer Kneipe einen Unbekannten an: "Kennst Du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?" Der Unbekannte verneint. "Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig."
Sagt der Fremde: "Ich habe auch mal eine Frage. Kennst Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und Ihnen selbst?" "Nein." "Ihr Bier bleibt hier, und Sie kommen mit..."


Nach drei Jahren ist der Typ wieder draußen, und geht wieder in seine Stammkneipe. Dort hockt natürlich auch wieder der STASI-Typ und will ihn gleich provozieren:
"Ach, hallo. Wie gehts? Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Honecker und einem Esel?" "Oh nein! Ich mache ab sofort keinerlei Unterschied mehr..."


Als Erich Honecker zum Staatsbesuch in Bonn ist, fragt er Kanzler Kohl, wie er es nur mache, so hervorragende und obendrein kompetente Minister in seinem Kabinett zu haben. Kohl erklärt Erich, er mache mit seinen Ministern immer gleich einen Intelligenztest. Nur wer den besteht, komme auch ins Kabinett. Er zitiert Verteidigungsminister Wörner her und stellt ihm folgende Frage:
"Es ist nicht Ihr Bruder, nicht Ihre Schwester und doch Ihrer Eltern Kind. Wer ist das?"
Wörner antwortet wie aus der Pistole geschossen: "Das bin ich!"
"Bravo" sagt Kohl zufrieden.
Wieder in der DDR, will Erich Honecker dasselbe versuchen. Er ruft Staatssicherheitsminister Mielke zu sich und stellt ihm dieselbe Frage, die Kohl Wörner gestellt hatte. Mielke erbittet für die Beantwortung 24 Stunden Zeit. Bis dahin will er die Person heranschaffen. In der ganzen DDR wird ab sofort gesucht. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Vergebens. Nach Ablauf der Frist gesteht Mielke seine Schlappe ein: "Wir konnten trotz riesigen Aufwandes an Mensch und Material bei der Suche die Person nicht finden."
"Du Idiot", schimpft Erich, "es ist doch ganz einfach. Die gesuchte Person ist Wörner!"


Der wichtigste Buchstabe der deutschen Sprache ist das W.
Wenn das
W nicht wäre, hieße es nicht Warschauer Pakt.
Wenn das
W nicht wäre, hieße es nicht Walter Ulbricht.
Wenn das
W nicht wäre, hieße es nicht Waffenbrüderschaft.


Die Lehrerin fragt in der Schule, mit was für einem Bild man die DDR beschreiben könnte.
"Ich stelle mir vor", meldete sich ein Schüler, "die DDR ist wie ein Baum. Fest verwurzelt im sozialistischen Staatsverband gedeiht er, wächst empor und wird immer stärker. "
"Ich stelle mir vor", meldete sich ein zweiter Schüler, "die DDR ist ein riesiger Traktor mit einem riesigen Pflug daran. Unermüdlich fährt der Traktor vorwärts, und überall, wo er den Ackerboden aufgebrochen hat, blüht und gedeiht es.
"Ich stelle mir vor", meldete sich Fritzchen, "die DDR ist ein stolzes Schiff. Das Schiff trotzt jedem Sturm und jeder See, und die Leute stehen an Deck..."
"Ein sehr schönes Bild, Fritzchen" sagt die Lehrerin. "Halt, ich bin noch nicht fertig... Und die Leute stehen an Deck und kotzen, kotzen und kotzen."


Was ist der Unterschied zwischen einer Fuhre Langholz und dem Sozialismus? Bei der Fuhre Langholz kommt zuerst das dicke Ende und dann die rote Fahne...


Zwei Soldaten des Bundesgrenzschutzes patroullieren an der innerdeutschen Grenze. Plötzlich entdecken sie jemanden, der sich an einem Baum direkt an der Grenze erhängt hat.
"Au weia, das gibt wieder einen Papierkram..." sagt der eine. Nach einigem Überlegen kommt dem Anderen die Idee: "Komm, wir hängen ihn auf die andere Seite!"
Gesagt, getan. Sie hängen die Leiche auf die andere Seite des Zaunes und gehen weiter. Eine halbe Stunde später kommen zwei DDR-Grenzer an die Stelle: Da stösst der eine den anderen an und meint: "Nu gugge do, do hängt er ja schon wieda...!"


Frage: Kann man aus einer Banane einen Kompass machen? Antwort: Klar, abends die Banane auf die Berliner Mauer legen, da wo am nächsten Tag abgebissen wurde, ist Osten...


Welcher Nationalität waren Adam und Eva? Natürlich waren sie Russen: Sie hatten nichts anzuziehen. Sie hatten kein Haus. Und glaubten sich im Paradies.


Das Jahr 1985 ist ein mittleres Jahr. Es ist nicht so gut wie 1984, aber auch nicht so schlecht wie 1986.


Die USA, die Sowjetunion und die DDR wollen gemeinsam die Titanic heben. Die USA interessieren sich für den Goldschatz und den Tresor mit den Brillanten. Die Sowjetunion interessiert sich für das technische Know-how. Und die DDR interessiert sich für die Band, die bis zum Untergang noch fröhliche Lieder gespielt hat.


Die Namen der wichtigsten Staaten beginnen immer mit dem Buchstaben "U". Zum Beistpiel die USA, die UdSSR und Unsere Deutsche Demokratische Republik.


Walter Ulbricht und Mao Tse-tung unterhalten sich über Innenpolitik. "Und wieviele politische Feinde", fragt Walter Ulbricht, "haben Sie in der Volksrepublik China?"
"Es werden so ungefähr siebzehn Millionen sein", antwortete Mao Tse-tung.
"Ju, das ist ungefähr wie bei uns."

Anmerkung: "Die DDR hatte zu jener Zeit ca. 17 Millionen Einwohner"


Das Programm des IX Parteitages:
1. Hereintragen des Präsidiums.
2. Synchronisierung der Herzschrittmacher.
3. Absingen des Liedes
"Wir sind die junge Garde des Proletariats."


Reagan, Breshnew und Honecker fragen den lieben Gott, was im Jahr 2000 sein wird. Zu Reagan sagt der liebe Gott: "Im Jahr 2000 werden die USA kommunistisch sein. " Da wendet sich Reagan ab und weint ganz bitterlich. "Und was wird mit der Sowjetunion?" fragt Breschnew. "Die Sowjetunion", sagt der liebe Gott, "wird es nicht mehr geben. Sie wird aufgesogen sein vom Großchinesischen Reich." Da wendet sich Breschnew ab und weint ganz bitterlich.
"Und wo steht die DDR im Jahre 2000?", fragt Honecker. Da wendet sich der liebe Gott ab und weint ganz bitterlich...


Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht einmal vom Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat geschrieben.
Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man so ein hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt.
Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich:
"Liebe Genossen, ich freue mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freue ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell geschickt haben..."


Arafat ist gestorben und steht vor der Himmelstür. Wie immer, ist er natürlich schwer bewaffnet und trägt eine MP und eine Pistole. Arafat klopft an der Tür, Petrus öffnet.
Arafat:
"Ja, hallo, ich möchte hier rein!"
Petrus:
"Ne, geht nicht! Denn bewaffnet kommt hier schon gar keiner rein!"
Arafat riskiert einen Blick durch die Himmelstür und sieht einen großen bärtigen Mann auf einem hohen Stuhl sitzen, der ein großes Gewähr in der Hand hält.
Arafat:
"Aber Petrus, selbst der liebe Gott hat doch' nen Gewehr, warum darf ich das nicht!"
Petrus:
"Das ist 'ne Ausnahme. Und außerdem ist das gar nicht der liebe Gott. Das ist Karl Marx, der wartet auf Erich Honecker!!!"


Ein Genosse (SED-Mitglied) geht zu seinem Parteisekretär und möchte aus der SED austreten. Nach den Gründen befragt sagt er: "Es gibt zwei Gründe, einen Kleinen und einen Großen. Der Kleine ist, dass ich Angst davor habe, was mit uns gemacht wird, wenn es mal anders herum kommt."
Darauf der Parteisekretär:
"Da kann ich Dich beruhigen, es kommt nicht anders herum."
"Genau das ist der wesentliche Grund..."


Anfrage an den Sender Jerewan: "Dürfen Wanzen in die KPdSU eintreten?" Antwort vom Sender Jerewan: "Im Prinzip ja, denn in ihnen fliesst Arbeiter- und Bauernblut."


Breschnew will dem amerikanischen Präsidenten Nixon die Großbaustellen in der Sowjetunion vorführen, vor allem den Arbeitselan der Menschen. Aber das KGB schafft es nicht, den hohen Besuch perfekt vorzubereiten: Überall sitzen oder stehen die Leute faul herum, es wird wenig gearbeitet. Breschnew ist traurig. Da versucht Nixon seinen Gastgeber zu trösten und sagt: "Ärgere dich nicht, Leonid. Bei uns in den U.S.A. arbeitet die herrschende Klasse auch nicht."


Wie viele Meere sieht man vom Berliner Fernsehturm aus? Oben ein Wolkenmeer. Unten ein Häusermeer. Im Westen ein Lichtermeer und im Osten gar nichts mehr...


Warum küsst Breschnew alle Staatsmänner, wenn sie in Moskau ankommen? Beim Kuss auf die rechte Wange flüsstert er ihnen ins Ohr: "Hast du mir was mitgebracht?" Und beim Kuss auf die linke Seite: "Es darf auch aus dem Westen sein."

Honecker und Gorbatschow beim brüderlichen 
                             Begrüßungskuss

Welche Staatsbürgerschaft hat Amor? Er ist DDR-Bürger. Warum? Kein Hemd auf dem Arsch, aber bis an die Zähne bewaffnet.


Ein Parteisekretär richtet sein neues Büro ein. An die Wände hängt er folgende Fotografien: 1. Erich Honecker, 2. Ernst Thälmann, 3. Lenin, 4. Egon Krenz, 5. Michail Gorbatschow. Die SED-Kreisleitung ist mißtrauisch und fragt ihn, welches Konzept der Auswahl seiner Bilder zugrunde liege. Der Parteisekretär antwortet, er wolle mit den Fotos die Bündnispolitik mit den Christen stärken. Und zwar sei das Ganze wie das Gebet: 1. Honecker = Vater unser, 2. Thälmann = der du bist im Himmel, 3. Lenin = Geheiligt sei dein Name, 4. Krenz = dein Reich komme, 5. Gorbatschow = dein Wille geschehe...


Vor dem Staatsratsgebäude langweilen sich eine Schnecke und eine Ziege. Sie beschließen, wie Hase und Igel einen Wettlauf zu machen. Die Ziege ist klar schneller. Nach einer Weile kommt die Schnecke aus dem Staatsrat - mit einer Verdienstmedaille. "Wieso das? Ich war doch schneller", sagt die Ziege. Darauf die Schnecke: "Darfst eben nicht meckern. Musst kriechen."


Ulbricht trennt sich von seiner Geliebten. Zum Abschied will er ihr drei Wünsche erfüllen. Sie fordert: 1. Ein Auto. Ulbricht: "Genehmigt!" 2. Ein Haus. Ulbricht: "Genehmigt!" 3. Die Grenze soll für einen ganzen Tag geöffnet werden. Ulbricht: "Bist du toll! Willst wohl mit mir allein sein?"


Frage: Wo ist eigentlich der Sozialismus auf die Welt gekommen? Antwort: Im Harz. Zwischen Sorge und Elend.


Willi Stopf kommt in die Hölle. Ein Teufel führt ihn herum, zeigt ihm die Örtlichkeiten. Zum Schluss soll er sich für die Höllenqual entscheiden, die ihm am meisten zusagt. Stopf sieht sich die Figuren der Weltgeschichte an, die im Fegefeuer schmoren. Hitler zum Beispiel wird gevierteilt, Stalin wird gelyncht. Dann kommt Stopf in einen Raum, in dem Walter Ulbricht sich mit Marilyn Monroe aauf einem Lotterbett wälzt. Stopf ist begeistert und meint zum Teufel: "Ja, genau das wäre auch etwas für mich, die Strafe nehme ich an." Da zuckt der Teufel bedauernd mit den Schultern und meint: "Das ist nicht die Strafe für Ulbricht, sondern für die Monroe."


Der Leiter einer HO-Fleischerei will sich von einem befreundeten Schreiner eine Steak-Attrappe anfertigen lassen. Der fragt: "Wozu brauchste denn so was?" -"Na, ich bin's halt leid, dass dauernd Leute in mein Geschäft kommen und nach Kacheln verlangen."


Beim Treffen mit Franz Josef Strauß äußert Honecker noch einen persönlichen Wunsch. Strauß sagt zu: "Freilich, Erich, kann ich dir einen West-Wagen besorgen. Das geht alles seinen sozialistischen Gang." Antwort von Honecker: "Nee, nee, Franz Josef, lass mal. Das dauert mir dann doch zu lange."


Nach einem Staatsbesuch im sozialistischen Ausland kommt Erich am Flughafen Berlin Schönefeld an. Verwundert läuft er die Reeling hinunter auf das Flugfeld, überall Ruhe und Stille, weit und breit Keiner zum Empfang da. Er geht in das Flughafengebäude, er geht durch die Strassen Berlins, aber niemand ist zu sehen. Schließlich nachdem er nach langem Suchen niemanden gefunden hat, fährt er an der Berliner Mauer entlang. Als es schon langsam dunkel wird findet er ein Loch in der Mauer, wo ein Schild befestigt ist. Er liest es und darauf steht: "Der Letzte macht bitte das Licht aus!"


Fragt ein altes Mütterchen beim Staatsrat der DDR nach: "Wurde der Sozialismus von Wissenschaftlern oder Kommunisten erfunden?" Antwort: "Von Kommunisten." Darauf das Mütterchen: "Das habe ich mir doch gleich gedacht, Wissenschaftler hätten's sicher erst mit Mäusen ausprobiert."


Kennen Sie den Unterschied zwischen der sozialistischen Kaderpolitik und der Champion-Zucht? Gibt es keinen, sobald sich ein helles Köpfchen zeigt, wird es sofort abgeschnitten.


Fliegt der US-Präsident, der Präsident der Sowjetunion, Erich Honecker und der Papst in einem Flugzeug. Auf einmal fällt der Motor aus und das Flugzeug droht abzustürzen. Schnell versucht sich jeder der Drei, den erst besten Fallschirm zu schnappen, aber es ist einer zu wenig da. Der US-Präsident und der Präsident der Sowjetunion erwischen jeder einen und springen ab. Nun sind der Papst und Erich Honecker allein im Flugzeug. Der Papst sagt salbungsvoll zu Honecker: "Du bist jung, mein Sohn und ich bin alt, deshalb nimm den Fallschirm und spring ab." Erich überlegt nicht lange und tut so, wie ihm geheißen. Nach einem halben Jahr treffen der US-Präsident und der Präsident der Sowjetunion den Papst wieder. Erstaunt fragen sie ihn, wie er das Flugzeugunglück überlebt habe. Der Papst bemerkt dazu nur trocken: "Ich war halt cleverer als Erich und habe ihn mit der Fallschirmhülle runtergeschickt."


Die drei Präsidenten von den USA, der Sowjetunion und halt von der DDR machen einen Ausflug durch die Wildnis. Auf einmal kommt ein Bär angerannt und versucht die Drei zu fressen. In letzter Not erreichen sie das Auto, schwingen sich hinein und fahren weg. Doch der Bär lässt nicht locker und rennt hinterher. Als sie durch die USA fahren wirft zuerst der US-Präsident den Bären einen Zettel hin, wo er ihm viele Dollars und Luxus verspricht. Der Bär liest den Zettel, wirft ihn weg und rennt weiter hinterher. Nun wird es auch den Sowjetpräsidenten bedenklich und er wirft als sie durch die Sowjetunion fahren den Bären ebenfalls einen Zettel hin, wo er ihm viele Rubel und Wodka verspricht, wenn er sie in Ruhe lassen würde. Der Bär liest auch dies, wirft wieder den Zettel wieder weg und läuft weiter den Dreien nach. Jetzt ist Erich an der Reihe. Er kritzelt schnell was auf ein Stück Papier und als es der Bär liest erschrickt er und läuft davon. Neugierig fragen ihn die Anderen was er denn an den Bären geschrieben habe. Erich bemerkt darauf leicht hin: "Bär, bald kommen wir in die DDR. Wenn Du uns weiterhin hinterher läufst musst Du in die SED eintreten und darfst das Land nie wieder verlassen..."


Nina Iwanowna arbeitet in einer Samowar-Fabrik. Nun hätte sie auch selbst gern einen Samowr, es gibt aber mal wieder Keine zu kaufen. Da rät ihr ein Freund: "Nimm doch jeden Tag ein anderes Samowarteil mit nach Hause und irgendwann kannst du dir dann deinen Samowar selbst zusammenbauen." Entgegnet sie: "Das hab ich schon 2 mal versucht, aber es ist immer eine SS20-Rakete geworden."


Carter und Breshnev verabreden einen Wettlauf rund um den Kreml. Carter gewinnt klar. Am nächsten Tag steht in der gesamten sozialistischen Presse: "Beim gestrigen Wettlauf der Staatsoberhäupter der UdSSR und der USA rund um den Kreml belegte unser Genosse Breshnev einen hervorragenden 2.Platz, während Carter nur Vorletzter wurde."


Die Katze war in der UdSSR ein privilegiertes Tier - sie war die Einzige, die auf der Kreml-Mauer 'Mao' rufen durfte.


Was ist der Unterschied zwischen Marxd und Murks? - Marx ist die Theorie und Murks, der Versuch es in die Tat umzusetzen.


Erich kehrt von einem Besuch bei seinen Verwandten im Saarland nach Berlin zurück. Da fragen ihn die Genossen: "Und, wie ist es im Westen?" Darauf Erich: "Wie bei uns - für Westgeld kriegt man alles!"


Warum verkauften in der DDR immer ein Neger, ein Liliputaner und ein Inder gemeinsam?
Nun, der Neger verkaufte schwarz, der Liliputaner unterm Ladentisch und der Inder - beruhigte die Schlangen.


Warum brauchte man für einen Trabant keine Kfz-Steuer zu bezahlen? - Seit Einführung der Gurtpflicht wurde er als Rucksack geführt.


Trabant - westsächsischer Lumpenpressling.


Trabant französisch: Carton de la blamage.


Transparent am Friedhof "Alles heraus zum 1. Mai!"


Honecker ist bei Breshnev zu Besuch. Fragt der: "Hast Du schon meine neue Datscha gesehen?" Nun, sie fahren ein Stück aus Moskau hinaus und da steht mitten im Grünen eine wundervolle Villa. "Wovon hast du denn die bauen lassen?" Antwortet Breshnev: "Siehst du da hinten das Hochhaus - nun, einen Sack Zement für die, einen Zementsack für mich - so wird das gemacht." Kurze Zeit später kommt Leonid zum Gegenbesuch. Fragt Erich: "Hab ich dir schon meinen neuen Bungalow gezeigt?" Nun, sie fahren raus aus Berlin und mitten im schönsten Grün steht ein wahrer Palast. "Aber wovon hast du den denn bauen lassen, Erich?" "Siehst du da hinten die Brücke? Nein? Nun - so wird's gemacht!"


Honecker, Bush und Breshnev sind zu Besuch bei Gott und wundern sich über eine riesige Wand voller Uhren. Nun, sagt Gott, für jedes Land gibt es eine Uhr, und je mehr in dem Land gelogen wird, desto schneller drehen sich die Zeiger. Jeder schaut sich seine Uhr an - nur Erich kann die der DDR nicht finden. Drauf sagt Gott: "Brauchst nicht länger zu suchen - die DDR hängt in der Küche - als Ventilator."


Honecker, Bush und Breshnev testen am Lügenteich, wer bisher am meisten gelogen hat. Je mehr man gelogen hat, um so tiefer sinkt man ein, wenn man in den Teich geht.
Als erster geht Bush hinein und versinkt bis zum Bauch. Danach Breshnev. Er versinkt bis zur Brust. Dann Honecker... er läuft über das Wasser. Da winkt ihn Breshnev zu sich ran und fragt, wie das geht. Darauf Erich:
"Pssst! Ich steh auf Schnitzler!"


Erich steht nackt vorm Spiegel und schaut so an sich runter und seufzt: "Wenigstens einer, der an mir hängt!"


Warum war das DDR-Toilettenpaper so rauh und hart??
Nun, dass auch noch das letzte Arschloch rot wird.


Was haben Erich Honecker und ein Telefonhörer gemeinsam?
Aufhängen und neu wählen.


Walter bei einer Schiffstaufe. Er steht mit der Sektflasche auf der Tribüne und ruft: "Ich taufe dich auf den Namen, Völkerfreundschaft". Im entscheidenden Moment löst sich die Sektflasche vom Seil und fällt vor dem Schiff ins Wasser. Alle suchen im Wasser nach der Flasche, Walter mitten unter ihnen. Da stürzt sein Sekretär herbei und ruft: "Genosse Ulbricht, sie müssen doch nicht mitsuchen!" - Darauf Ulbricht: "Scheissegal - suchen sie lieber den, der mich in den Arsch getreten hat!!!"


Ein Vopo in der DDR will einen Bürger kontrollieren. "Bürger weisen sie sich aus" fordert er ihn auf seine Papiere zu zeigen. "Ach ja, kann man das jetzt schon alleine" antwortet der Bürger.

(Dieser Witz entstand in der Zeit als die Anzahl der Ausreiseanträge in der DDR immer weiter wuchsen)


Sondermodell

Die Ulbrichts sind mit ihrem neuen Trabi unterwegs. Das Sondermodell fährt fünf Meter vor, fünf Meter zurück, fünf Meter vor, fünf Meter zurück ... Da platzt Lotte der Kragen: "Die Idioten haben einen Waschmaschinenmotor eingebaut."






 
 
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  Updated on 05.11.09©